Gebäudemanagement und Stromspeicher wachsen immer weiter zusammen

Aus der Flut der Angebote rund um Hausautomation sticht die Gebäuderegelung myGekko besonders hervor: Die Automationslösung der Ekon GmbH mit Hauptsitz in Bruneck (Italien) trägt schon seit 1999 zur Bewusstseinsbildung im Umgang mit Energie und der Umwelt bei. Denn das „Gekko“ genannte Herzstück des Smart Home-Systems verbindet modernste Technik und Lifestyle mit der Langlebigkeit eines Gebäudes. Jetzt ist die ganzheitliche Gebäuderegelung myGekko, die über Solution Partner im Fachhandel vertrieben wird, auch mit den Hauskraftwerken S10 des Osnabrücker Technologieunternehmens E3/DC kombinierbar.

Die Vernetzung dieser beiden benutzerfreundlichen, innovativen Lösungen erfolgt via Ethernet-Schnittstelle. Die Hauskraftwerke von E3/DC sind in das komplexe Regel- und Automatisierungssystem myGekko vollständig eingebunden und sorgen im Zusammenspiel für größtmöglichen Kundennutzen. Aktuell sind ca. 20 Funktionen im Standardmenü verfügbar – von Heizung und Energiekosten über Lichtszenarien und Multimedia bis zur Gartenbewässerung. Die Funktionsvielfalt des zentralen Displays „GEKKO“ führt ersten Erfahrungen auch dazu, dass dauerhaft der Energieverbrauch nachvollzogen und damit Verhaltensänderungen zur Maximierung des Eigenverbrauchs dauerhaft durchgehalten werden.

Neben der Kooperation auf technischer Ebene, nutzen die „Marke des Jahrhunderts“ E3/DC und myGekko ihre komplementären Technologien auch für gemeinsame Vertriebsaktivitäten. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Vertrieb beider Lösungen im Bereich privater Einfamilienhäuser durch Architekten und Bauträger. Ein gemeinsamer Partner, der beide Lösungen bereits in Kombination einsetzt, ist die DFH Deutsche Fertighausholding – die Häuser der Marke OKAL etwa werden serienmäßig mit der Lösung von myGekko und auf Wunsch mit einem Hauskraftwerk von E3/DC ausgestattet.

 Über E3/DC

Die E3/DC GmbH ist ein führender Entwickler und Hersteller intelligenter und langlebiger Stromspeichersysteme sowie Ladesysteme für Elektrofahrzeuge mit Hauptsitz in Osnabrück (Niedersachsen). 2015 wurde E3/DC von Florian Langenscheidt als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Die einzigartige TriLINK-Technologie im Hauskraftwerk S10 E und im Stromspeichersystem S10 MINI sorgt beim Einsatz in Eigenheimen und Gewerbeimmobilien für höchste Autarkiegrade und Einsparungen. Es werden Batteriezellen (Lithium-Ionen) von Sanyo/Panasonic verwendet.

Produziert und entwickelt werden die Speichersysteme, die Wallbox, die Wechselrichter und andere Komponenten ausschließlich in Deutschland. Das Technologieunternehmen E3/DC ist nach ISO 9001 zertifiziert und hat mehrere Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Osnabrück, Göttingen, Seefeld und Wetter.

Bensheim – Elektromobilität in der Region nimmt weiter Fahrt auf

Die GGEW AG baut die Infrastruktur für Elektromobilität basierend auf mobilen, intelligenten Stromzählern weiter aus
Schwimmen gehen und währenddessen das Elektroauto tanken?

In Bensheim kein Problem – und nur ein Beispiel von den kommenden Möglichkeiten. Denn die Umsetzung des Elektromobilitätskonzepts der GGEW AG nimmt weiter Gestalt an. Der südhessische Energiedienstleister hat in Bensheim auf den Parkplätzen von Basinus-Bad, Badesee sowie dem Kundenparkplatz am GGEW-Hauptgebäude Ladepunkte für eine wirtschaftliche, intelligente und mobile Infrastruktur inklusive Abrechnung errichtet.

Um die Ladepunkte (SimpleSocket) nutzen zu können, ist ein intelligentes Ladekabel (SmartCable) nötig, das bei der GGEW AG in Kombination mit einem Mobilstromvertrag erhältlich ist. Es besteht auch die Möglichkeit, sich an den Kassen von Basinus-Bad und Badesee beziehungsweise am Empfang im GGEW-Hauptgebäude ein SmartCable für den Zeitraum des Ladens zu leihen.

„Die GGEW AG setzt auf umweltfreundliche Alternativen und fördert deshalb das Fahren mit Elektromobilen. Wir planen weitere Ladepunkte in den Kommunen unseres Netzgebietes sowie bei Unternehmen und Privatkunden in der Region, um eine flächendeckende Infrastruktur weiter aufzubauen“ 

, erklärt Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG. Die Bergstraße als Pendlerregion zwischen den beiden Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar sei geradezu prädestiniert für die Förderung der Elektromobilität.

„Kernkompetenzen der GGEW AG sind hierbei die Einführung einer versorgungssicheren, zukunftsfähigen Ladeinfrastruktur und das Angebot von entsprechenden attraktiven Mobilstromtarifen“

, so Hoffmann weiter.

Für Bürgermeister Rolf Richter ist klar, dass der einfache Zugang zu einer unkomplizierten Ladeinfrastruktur entscheidend dafür ist, den Weg für Elektromobilität zu ebnen:

„Wir sind in diesem Bereich in Bensheim gut und bald sehr gut aufgestellt“

, betont Richter.

„Wir werden die intelligenten Ladekabel auch für die Elektroautos des städtischen Fuhrparks einsetzen und damit ein Zeichen für diese neue Technologie setzen“

, ergänzt Umweltdezernent Adil Oyan.

Um die Elektromobilität noch attraktiver zu machen, hat die GGEW AG ein Förderprogramm für Kunden aufgelegt, die unter bestimmten Voraussetzungen von einer Energiefreimenge für Strom profitieren können.

Hinzu kommen weitere Ladepunkte, etwa bei GGEW-Mitarbeitern daheim, die Elektrofahrzeuge als Firmenautos nutzen. Denn auch im eigenen Unternehmen setzt die GGEW AG auf Elektromobilität und nimmt hierbei eine Vorreiterrolle in der Region ein. Derzeit hat das Unternehmen insgesamt zehn Elektro- und Hybridfahrzeuge im Einsatz.

Zum Hintergrund: Die GGEW AG baut mit der Technologie von ubitricity und TE Connectivity die Infrastruktur für Elektromobilität aus. Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu: Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer wirtschaftlichen, intelligenten und mobilen Ladeinfrastruktur inklusive Abrechnung.

Intergastra 2018 findet vom 3. bis 7.Februar statt

Aussteller und Fachbesucher sind sehr zufrieden mit der Intergastra der Rekorde , welche nun nach 5 erfolgreichen Messetagen  ihre Tore geschlossen hat. 96.189 Besucher und 1.306 Aussteller zählte die Messe Stuttgart.

Bei der 28. Auflage des internationalen Branchentreffpunkts war die positive Stimmung greifbar.

„Nach den Steigerungen der letzten Jahre hat der Markt unseren Anspruch, die wichtigste Plattform für die Gastronomie und Hotellerie im deutschsprachigen Raum zu sein, bestätigt“

, zog Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, eine positive Bilanz.

„Aussteller sowie Fachbesucher bestätigen uns, dass das umfangreiche Messeangebot und das attraktive Rahmenprogramm sich sehr gut ergänzen. Das schafft eine Atmosphäre, in der gute Gespräche geführt und auch konkrete Aufträge angebahnt werden.“

Nach der positiven Entwicklung in den letzten Jahren konnten die Messe Stuttgart und ihre Partner, der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V. (DEHOGA) und der Landesinnungsverband der Konditoren Baden-Württemberg, neue Bestmarken setzen und die Erfolgsgeschichte gemeinsam mit den Ausstellern weiter schreiben.

 

„Die gute Konjunktursituation und die hohe Investitionsbereitschaft der Branche spiegeln sich auf der Intergastra wider“

, erklärt Fritz Engelhardt, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Baden-Württemberg.

„Der erfolgreiche Verlauf der Messe hat die wirtschaftliche Kraft und die Dynamik der gastgewerblichen Branche wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das große Interesse der Messegäste an den Fachveranstaltungen auf der DEHOGA Bühne in Halle 5 ist ebenso erfreulich wie das hohe Niveau der Fachwettbewerbe.“

Auch Klaus Vollmer, Landesinnungsmeister des Konditorenhandwerks Baden-Württemberg, zieht eine positive Bilanz.

„Die Konditoren fühlen sich auf der Intergastra sehr wohl, da sie sich mit ihren Konzepten wieder finden und die Bereiche Kaffee, Konditorei und Speiseeis sich hier sehr gut ergänzen. Die Wettbewerbe haben die Kreativität der Branche erneut belegt und den Konditoren Anregungen für die tägliche Arbeit geboten.“

Starker Süden und wachsende internationale Bedeutung

Die Branche hat sich im gastronomisch starken Süden getroffen. Die Besucher aus dem Inland kamen überwiegend aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland nach Stuttgart. 41 Prozent der Besucher hatten eine Anreise von über 100 Kilometer. Eine deutliche Steigerung kann die Intergastra bei den ausländischen Fachbesuchern verzeichnen. In diesem Jahr kamen 4 Prozent (2014: 2 Prozent) der Gäste aus 54 Ländern nach Stuttgart.

Das Rückgrat der Intergastra sind die Besucher aus der Gastronomie (46 Prozent). Der Anteil der Fachbesucher aus der Hotellerie konnte gesteigert werden (22 Prozent) – auch durch das hochkarätige Vortragsprogramm Fokus Hotel. Und bei den Besuchern aus der Gemeinschaftsgastronomie konnte die Fachmesse ebenfalls leicht zulegen (11 Prozent).

Hoher Entscheideranteil und große Investitionsbereitschaft

Auch bei den Ausstellern war die Stimmung sehr gut, denn der Entscheideranteil unter den Besuchern war erneut sehr hoch: 79 Prozent der Besucher gaben an, bei Einkaufs- und Investitionsentscheidungen beteiligt zu sein. Die Aussichten für Geschäfte sind sehr gut, denn die Investitionsbereitschaft auf dem Stuttgarter Pflichttermin der Branche war an den Ständen spürbar. 30 Prozent der Fachbesucher wollen Investitionen noch auf der Messe machen, 60 Prozent planen Käufe in den nächsten sechs Monaten zu tätigen.

Die Gäste sind vom hochkarätigen Angebot der Intergastra überzeugt, das bestätigen erneut die Bestnoten zur Wiederbesuchsabsicht und zur Bedeutung der Veranstaltung: 84 Prozent der Besucher halten das Angebot des Branchentreffpunkts für vollständig und 80 Prozent wollen auch zur nächsten Veranstaltung wieder kommen. 50 Prozent der Fachbesucher sind zudem der Meinung, dass die Intergastra für die Branche noch wichtiger wird.

Gelungener Mix aus klassischen Elementen und neuen Trends

Bei der 28. Intergastra waren die klassischen Elemente Küchentechnik/Food, Getränke und Hotel/Ambiente sehr gefragt. Viele Fachbesucher informierten sich aber auch rund um das Thema Kaffee beim 3. Stuttgart Coffee Summit oder zu handwerklich hergestelltem Speiseeis auf der Gelatissimo. Zwei neue Themen waren auf der Intergastra auf Anhieb sehr gefragt: Mit der Sonderfläche „BBQ & Outdoorvillage“, wurden Lösungen für die Außengastronomie unter realistischen Bedingungen im Messepark präsentiert. Premiere feierte auch die Sonderfläche Newcome, die Existenzgründer und Macher aus der Gastronomie zusammen brachte. Den Messeauftakt am 20. Februar nutzen auch 25 Foodtrucks, die kulinarische Köstlichkeiten an ihren rollenden Restaurants anboten.

Die nächste Intergastra findet vom 3. bis 7. Februar 2018 in Stuttgart statt. Mit der neuen Paul Horn Halle (Halle 10), die Ende 2017 fertig gestellt wird, erhöht sich auf der Messe Stuttgart dann die gesamte Hallenausstellungsfläche von 105.200 Quadratmeter auf 120.000 Quadratmeter. Die wird der Intergastra neue Perspektiven und Chancen für weiteres Wachstum eröffnen.